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Gemeinsam viel bewegen: 600 km Radtour in 60 Stunden

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veröffentlicht am 31. August 2021​

 

Nach langer Vorbereitung gingen am 12. August 2021 vier sportbegeisterte Radfahrer (darunter zwei Kollegen aus Eschborn) auf eine lange Tour. 600 km und annähernd 10.000 Höhenmeter galt es im Rahmen einer sog. Super-Randonnée innerhalb von nur 60 Stunden zurückzulegen. Nähere Informationen dazu auf den Websiten der Audax Randonneurs Allemagne (ARA) und ARA Mittelhessen.

 

Dabei waren die Fahrer auf sich allein gestellt. Es waren weder Begleitfahrzeuge noch Hilfe von außen erlaubt. Jegliche Pannen wie geplatzte Reifen, gerissene Ketten oder erschöpfte Muskeln mussten eigenständig behoben und behandelt werden. Übernachtungen waren im Voraus gebucht und neben der Zielzeit die einzig fixen Punkte der Tour. Dementsprechend mussten die Streckenlängen genau geplant und durchdacht sein.

 
Am ersten Tag ging es vom Startort in Wuppertal Richtung Osten über den Ennepe-Ruhr-Kreis und den Märkischen Kreis ins Hochsauerland, bevor am Abend die nordhessischen Skigebiete um Willingen erreicht wurden und die erste Übernachtung in Korbach anstand. 231 km und rund 3.450 Höhenmeter wurden zurückgelegt. Nicht nur die Beine waren müde, als die Fahrer am nächsten Morgen um 8:30 Uhr aufgebrochen sind, den Edersee zu umrunden. Danach wurde der höchste Punkt der Tour erklommen, der Kahlen Asten, bevor es durch die Berge und Täler des Westerwaldes zur zweiten Übernachtung ging. 220 km und rund 3.100 Höhenmeter waren es an diesem Tag. Der Start am dritten Tag um 8:20 Uhr war knapp kalkuliert, standen doch weitere 160 km und 2.650 Höhenmeter auf dem Programm. Highlight des Tages war der Funkturm Nordhelle im Märkischen Kreis. Um 20.00 Uhr musste der Zielpunkt in Wuppertal erreicht sein, um innerhalb der 60 Stunden anzukommen.

 

Dank der Möglichkeit, über Rödl & Partner und den Leasingpartner bikeleasing.de auch hochwertige Fahrräder zu erhalten, konnten Harald Schneider und Ingo Wassermann von der Serviceeinheit Global Digital Service diese Tour überhaupt antreten. 

 

Ursprünglich war die festgelegte Route der „Rhein­gold Super-Randonnée" geplant, aber aufgrund der Flut­ka­tas­trophe konnte sie nicht befahren werden. Stattdessen haben die vier Rennradler umgeplant und gleichzeitig eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Betroffenen in den überschwemm­ten Gebieten zu unterstützen.

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Ingo Wassermann

+49 6196 7611 4489

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Harald Schneider

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