5 Fragen zum Thema Ausbildung zur Steuerfachangestellten | Juni 2022

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Janine Schertel befindet sich aktuell mitten in ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Wir haben ihr dazu 5 Fragen gestellt.  

1. Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Rödl & Partner entschieden?

Zu der ursprünglichen Idee eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten zu machen, bin ich durch eine Freundin gekommen, die ebenfalls eine solche Ausbildung absolviert hat. Ihre Erzählungen aus Ihrem Berufsalltag in der Kanzlei weckten mein Interesse, da schon zu Schulzeiten meine Lieblingsfächer immer Rechnungswesen und AWL (allg. Wirtschaftslehre) waren und ich dafür schon immer eine große Begeisterung hatte.

Im Internet bin ich dann auf der Suche nach einer passenden Kanzlei auf Rödl & Partner gestoßen. Die Website der Kanzlei beeindruckte mich sehr, und da mir Rödl & Partner auch schon vom Namen ein Begriff war, beschloss ich mich dort zu bewerben.



2. Wie ist der Bewerbungsprozess bei Ihnen abgelaufen? Gibt es Tipps, die Sie anderen Bewerbenden mitgeben möchten? 

Zunächst schrieb ich eine ganz klassische Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf. Ich habe mich dann riesig darüber gefreut, als ich eine Einladung per E-Mail zu einem ersten Vorstellungsgespräch via Skype bekam. Nur wenige Tage später erhielt ich einen Anruf, dass man mich gerne noch zu einem persönlichen Gespräch zu Rödl & Partner einladen würde. Ich war anfangs sehr nervös, was sich aber nach der freundlichen Begrüßung sehr schnell legte.

Ich glaube man sollte in dem Vorstellungsgespräch einfach man selbst sein und sich nicht schon im Vorfeld durch seine eigenen Gedanken verrückt machen. Man wird hier sehr offen empfangen und ich bin davon überzeugt, dass man hier mit einem aufgeschlossenen und interessierten Auftreten ein sehr angenehmes Gespräch führen kann.



3. Was macht Ihnen in der Ausbildung am meisten Spaß?

Es gibt viele Aspekte an der Ausbildung, die mir sehr viel Spaß machen. Ich liebe es zum einen Buchhaltungen zu bearbeiten, da Rechnungswesen für mich schon immer eine sehr große Leidenschaft war und ich dieser Leidenschaft jetzt auch beruflich nachgehen kann. Zudem habe ich große Freude daran Einkommensteuererklärungen zu bearbeiten, da ich hierbei auch das erlernte Wissen aus der Berufsschule mit der Praxis verknüpfen und anwenden kann. Jede Einkommensteuererklärung ist individuell und man lernt mit jeder, die man bearbeitet, wieder ein Stück dazu.

Ein weiterer Aspekt der Ausbildung ist das Betreiben von Recherchearbeiten, um individuelle Sachverhalte für Mandanten zu klären. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, um sein Wissen stetig zu erweitern und bereits erlernte Inhalte zu vertiefen.



4. Wie sieht ein typischer Ausbildungstag bei Ihnen aus? 

Ich würde nicht sagen, dass es „den typischen Ausbildungstag" gibt. Natürlich gibt es bestimmte Aufgaben, die in regelmäßigen Zeitabständen wiederkehrend erledigt werden müssen, z. B. bestimmte Briefe müssen an Mandanten geschrieben und rausgeschickt werden oder auch Buchhaltungen, die natürlich monatlich bearbeitet werden müssen.

Aber dennoch gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, die sich von den „alltäglichen" Tätigkeiten unterscheiden. Man kann also nie pauschal sagen, was an einem normalen Arbeitstag zu tun ist. Aber ich bin sehr zufrieden damit, denn so kommt nie ein gewisses Gefühl der Monotonie auf und man hat immer Abwechslung im Ausbildungsalltag.



5. Wenn Sie drei Wünsche frei hätten: Welche wären das? 

Ich muss ehrlich sagen, dass ich es bisher es noch keinen einzigen Tag bereut habe, die Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei Rödl & Partner angefangen zu haben.

Ich bin wirklich mehr als zufrieden mit meiner Abteilung und meinen Kollegen. Ich bin auch sehr froh darüber, dass ich „richtige" Aufgaben bekomme, durch die ich wirklich etwas lernen kann.

Ich finde nur den Umstand sehr bedauerlich, dass ich in meiner jetzigen Abteilung nicht lange genug sein werde, um an allen Tätigkeiten, die dort anfallen, wirklich aktiv mitwirken zu können. Ich würde mir daher wünschen, in meinem zweiten Ausbildungsjahr nochmal für zwei Wochen in meine jetzige Abteilung zurückzukehren.

Zusammenfassend würde ich allerdings sagen, dass ich „wunschlos" glücklich bin mit meiner jetzigen Ausbildung.


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